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Akademieaustausch
KLASSE WOLFENSBERBER

Aufenthalt vom 18. bis 23. September 2018

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Die Woche in Worpswede war für alle Beteiligten eine wichtige und wunderbare Zeit. Wir sind reich beschenkt zurückgekehrt und nun gilt es, das Mitgebrachte sinnvoll umzusetzen.
Die Aufgabe für die Studierenden (Elin Elmiger, Aline Carol Witschi, Nina Kurth, Lea Fuhrer, Lilian Capaul, Noelle Bigler, Raphael von Matt, Anika Rieben, Lorenz Fischer, Réka Szücs, Kim Greminger, Milena Lahoda, Benjamin Schwander) während der vier Tage in Worpswede war, sich mit dem Ort und der Ausstellung „Kaleidoskop Worpswede“ der Worpsweder Museen auseinanderzusetzen, und zwar so vertieft, dass sie fähig sind, aus der Distanz eine Resonanz in Form einer eigenen künstlerischen Arbeit geben zu können. Dies heißt, während des Semesters diese Arbeiten zu entwickeln. Einige davon werden im Frühjahr 2019 in den Worpsweder Museen zu sehen sein.

Diese Aufgabenstellung hieß aber, dass die Studierenden fast keine Zeit hatten vor Ort zu arbeiten. Es ging ums Sammeln, ums vertraut Werden mit dieser wunderbaren, aber fremden Landschaft, ums Kennenlernen der Geschichte des Ortes und um die Auseinandersetzung mit den historischen und den zeitgenössischen Werken innerhalb der Ausstellung.
Die Wohnsituation in den Künstlerhäusern Worpswede war großartig und hat enorm geholfen, eine Beziehung zu Worpswede aufzubauen. Wir sind alle sehr gespannt auf die Resultate, jedenfalls brodelt es in einigen Köpfen ungemein.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten der Künstlerhäuser Worpswede e.V. im Namen der Hochschule der Künste ganz herzlichst bedanke für die Großzügigkeit und wunderbare Gastfreundschaft. Diese Woche wird bei allen Beteiligten bleibende Spuren hinterlassen.
Bericht von Andrea Wolfensberger, 2. Oktober 2018

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